Lärchenharz-Balsam


From: Mondholzwerkstatt GMX <mondholzwerkstatt@gmx.ch>
Sent: Donnerstag, 5. April 2018 10:24
To: Ernesto Léon Marty <lesura@lesura.ch>

Hallo Ernesto,
Habe den Lärchenbalsam vor 2 Wochen einem gegeben der seit einem Jahr eine offene Wunde hatte, jetzt ist diese zu. Bravo Ernesto du bist ein super Hexer, gut ist die Inquisition vorbei. 
Lieber Gruss Franz


Ihr Lärchenharz-Balsam hat verschiedene Facetten, so wie der Baum selbst. Beinahe glasklar und unsichtbar wie die Lärche im Winter, versteckt sich das Harz im Rundholz, im Inneren des Baumes, und ganz selten, goldgelb am Baumstamm, wie das Lärchengold der Lärchennadeln im Spätherbst.


Lärchenharz im Rohzustand

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Lärchenharz wirkt durchblutungsfördernd, desinfizierend, wundheilend, wärmend, schmerzlindernd bei rheumatischen und neuralgischen Beschwer- den und Hexenschuss.

Ein Lärchenmethusalem

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Weitere Anwendungen: bei schlecht heilenden Wunden, Furunkeln, Abszes- sen, hartnäckigen Geschwüren, Gelenks-, Muskel-, Nerven- und Venenent-zündungen.

Bei Erkältungskrankheiten der Atemwege wirkt ein Salbenfleck auf der Brust hustenstillend und schleimlösend.

Das Finale!

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Lésura Lärchenharz-Balsam kann als Zugsalbe bei Schnittwunden (direkt auf die Wunde), Hautschürfungen, Metall- oder Holzsplitter, bei Hautrissen (Schrunden), Hautirritationen, Pickeln, Eiter und bei trockenen Hautstellen verwendet werden.

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Der Balsam ist geschmeidig, ergiebig und verbreitet einen frischen Duft des Waldes.


Lärchen im Winterkleid

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