Harz-Balsam


Das Tannenharz für den Lésura Harz-Balsam stammt aus dem Murgtal oberhalb des Walensees.

Schon Hippokrates erwähnte die Heilwirkung des Tannenharzes in seiner Materia Medica. In der mittelalterlichen Klostermedizin verwendete es Hildegard von Bingen als Heilmittel für die Behandlung von Wunden und Förderung der Durchblutung.

Dank der antiseptischen Wirkung wird das Harz als Wundheilmittel verwen- det. Durch die durchblutungsfördernde und entzündungshemmende Wir- kung wird es in den volksmedizinischen Rezepten gegen Rheuma- und Arthrosebeschwerden empfohlen.

Lésura Harz-Balsam kann als Zugsalbe bei Schnittwunden (direkt auf die Wunde), Hautschürfungen, Metall- oder Holzsplitter, bei Hautrissen, Hautirritationen, Pickeln, Eiter und bei ganz trockenen Hautstellen verwendet werden.

Der Balsam ist geschmeidig, zieht leicht in die Haut ein, ist ergiebig und verbreitet einen frischen Duft von Tannenwald.